Diversity Coaching – Wertschätzung leben

Wer seine Mitarbeiter*innen nicht schätzt, verliert sie.

Gegenseitiger Respekt betrifft auch die Sprache

Alle abzuholen, die Diversity angeht, niemanden auszugrenzen, das ist mir wichtig. Deshalb die noch ungewohnte Schreibung: Mitarbeiter*innen, Arbeitnehmer*innen, Bewerber*innen. So schließe ich nicht nur Männer und Frauen ein, sondern alle relevanten Gruppen, die von Diversity betroffen sind. Damit ist das Signal und ein Appell verbunden: sensibler mit der Sprache umzugehen und seine Wertschätzung für den anderen zu zeigen – und das fängt mit der (An-) Sprache an.

Wertschätzung als Programm –
Beispiele für mehr Diversity.

Wie sehen Diversity-freundliche Strukturen in Unternehmen aus? Ideen gibt es genug – nun kommt es darauf an, sie auch endlich umzusetzen.

Das ideale Unternehmen gibt es nicht?
Doch, gibt es, auch in Deutschland

Vielleicht fragen Sie sich, wie ein Unternehmen aussehen müsste, das alle diese Anregungen zu Diversity ernst nimmt. Gibt es das perfekte Unternehmen, wenn es um Diversity geht? John Strelecky hat es in seinem Roman „Das Leben gestalten mit den Big Five for Life“ beschrieben – und dieses Unternehmen existiert wirklich: DLGL mit Sitz in Kanada entwickelt Human-Resources-Strategien.

Auch in Deutschland gibt es herausragende Unternehmen, die Diversity vorbildlich leben.

Mehrere Beispiele:

Was zeichnet diese Unternehmen aus: Wertschätzung und Respekt jedem einzelnen gegenüber, verbunden mit gegenseitigem Vertrauen. Teams genießen eine große Handlungsautonomie.

Diversity Coaching

Wege zu mehr Zufriedenheit in der Belegschaft

  • Recruiting analysieren und Positionierung verbessern – Stärken gegenüber Bewerber*innen besser zum Ausdruck bringen – auf Wunsch auch Zusammenarbeit mit erfahrenen Personalberater*innen
  • Zufriedenheit: klären, was gute Arbeitnehmer*innen ausmacht; Beschäftigte einbeziehen und erfahren, welche Anforderungen aus ihrer Sicht an einen idealen Arbeitsplatz zu stellen sind, um die Arbeitsmotivation zu verbessern und sie langfristig im Unternehmen zu halten
  • Unternehmensinterne Kommunikation stärken, getragen von Wertschätzung für Mitarbeiter*innen – hier sind Trainingstage auch außerhalb des Büros möglich und sinnvoll
  • Marktposition verbessern, ggf. externe Berater zu Strategie-Workshop hinzuziehen
  • Bestandaufnahme nach einem halben Jahr: Wo stehen Sie? Was hat sich verbessert? Was blieb eine „Großbaustelle“ und wie lässt sich das ändern?