Diversity Coaching – mehr Vielfalt, mehr Kultur

Für eine Kultur, die Talente erkennt, entwickelt und fördert

Um eine Unternehmenskultur aktiv zu entwickeln, braucht es in der Führung ein Bewusstsein für die Frage: Wie leite ich als Führungskraft die Selbstorganisation des Teams? Wie kann ich für eine Arbeitsatmosphäre sorgen, in der sich möglichst viele (idealerweise alle) Beschäftigte wohlfühlen?

Eine Perspektive für morgen

Wenn Arbeit mehr ist, als den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, sondern Teil eines Lebensentwurfs, wenn sich Mitarbeiter*innen Gedanken machen, ob ihre Arbeit zu einem erfüllten Leben beiträgt – dann ist klar, was sie sich von einer guten Organisation wünschen: eine Perspektive. Am Anfang steht die Einsicht: Diversity zu fördern ist eine Führungsaufgabe.

Fluktuation nicht hinnehmen

Auch in einem Unternehmen mit gelebter und echter Diversity ist es unvermeidlich, dass Arbeitnehmer*innen das Unternehmen verlassen oder sich das Unternehmen von Beschäftigten trennen muss. Vereinzelt schadet das nicht. Aber zu viel Fluktuation bringt nur Unruhe, stört reibungslose Abläufe, kostet viel Zeit (für neues Recruiting und Einarbeitung) und letztlich auch viel Geld. Das kann keine Organisation wirklich wollen.

Führung in einer sich dynamisch verändernden Arbeitswelt

Eine Sensibilisierung für das Thema Personalführung ist gefragt, gekoppelt mit der Bereitschaft zu Veränderung – der Arbeitsplatzgestaltung, der Arbeitszeitmodelle und der Organisationsstruktur. Wer sich über zu große Fluktuation im Unternehmen beklagt, braucht neue Wege und Ideen zum Thema Führung von Mitarbeitern. Auch der Leise kann stark sein.

Als Führungskraft sind Sie ein Vorbild
Arbeiten Sie an Ihrer Haltung – zu Ihren Mitarbeiter*innen und zu sich selbst

In meinen Workshops und Seminaren mit Führungskräften kommen wir immer wieder an den Punkt, an dem wir feststellen, dass Diversity auch damit zu tun hat, die eigene Haltung zu überprüfen. Leitende Mitarbeiter*innen haben eine Vorbildrolle und bieten gerade deshalb eine bequeme Angriffsfläche: Wenn es ganz oben schon nicht klappt, welche Aussichten gibt es dann überhaupt für mehr Diversity im Unternehmen?

Akzeptanz ist mehr als Toleranz

Wer sich auf sein Gegenüber einlässt, kommt weiter. Das wissen nicht nur diejenigen, die sich schon einmal damit beschäftigt haben, die eigene Verhandlungstechnik zu verbessern. Ein Unternehmen, das mit Diversity offensiv umgeht, signalisiert damit auch: Wir schätzen Euren Beitrag zu unserem Erfolg, wir hören Euch zu, wir möchten, dass ihr Euch aktiv einbringt. Dahinter steht eine klare Ansage an jeden einzelnen: Du bist für uns wertvoll, weil Du so bist, wie Du bist.

Sich in seine Beschäftigten hineinversetzen, um zu erkennen, was sich ändern muss

Normierte Arbeitsplatzbeschreibungen, geregelte Arbeitszeit, Präsenzpflicht, festgefügte hierarchische Strukturen – sind das die Bedingungen, unter denen Ihre Mitarbeiter*innen dauerhaft gute Leistungen erbringen können, erbringen möchten? Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Beschäftigten. Fragen Sie sich, was Sie sich von ihrem Arbeitsplatz wünschen würden. Wann können sich die Talente Ihrer Beschäftigten voll entfalten, wann entsteht echte Wertschöpfung?

Der nächste Schritt: Buchen Sie ein Diversity Coaching

Bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze helfe ich Ihnen als Diversity Coach – begeisterungsfähig, engagiert und gerne auch nachhaltig. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und auch in Ihr Unternehmen mit mehr Diversity für die Zukunft besser aufzustellen.