„Ich muss auf die Bühne!“ In diesem ein wenig ungeduldig erscheinenden Satz verdichtet sich das, was ich mit einem Keynote erreichen möchte: In freier Rede kann ich meine Begeisterung weitergeben und mein Anliegen verfolgen, als Diversity Coach die Unternehmenskultur in Deutschland zu modernisieren.“

Diversity ist auf der Tagesordnung

Sie planen ein internes Event, ein Offsite Meeting, eine Diversity Week?

Diversitiy ist akut

Sie nähern sich dem Thema und wissen noch nicht genau, wie Sie damit umgehen sollen?

Diversity bleibt ein Thema

Sie möchten Vielfalt noch einmal neu denken, weil Ihre Aktivitäten nicht die gewünschte Wirkung hatten?

Diversity braucht mehr als Maßnahmen

Es ist Zeit für an eine echte Diversity-Strategie für Ihr Unternehmen?

Von den ersten Schritten über wirkungsvolle Aktivitäten bis hin zur langfristigen Strategie:
Meine Keynote gibt Impulse für Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende.

Keynote 1

Diversity

Keynote 2

Gendern

Keynote 3

Unconscious Bias

Keynote 1

Diversity

Schwarzweißsehen ist nicht bunt genug!

Stolpersteine der Vielfalt — auf Verhalten zu schauen ist wichtiger als Aktionismus

Unternehmen, die auf die Herausforderungen von Diversity reagieren, ordnen ihre Mitarbeitenden als Angehörige bestimmter Gruppen ein. Dabei agiert die Unternehmensführung, wie sie es gewohnt ist: ein Problem identifizieren, einen Maßnahmenkatalog entwickeln und ihn abarbeiten — fertig. Teams erreichen mehr, weil sie divers sind, weil die unterschiedlichsten Mitarbeitenden sich einbringen können. Genau darauf gehe ich ein, von den Basics bis zur gelebten Diversity.

Diversity sollte sich konzentrieren: auf Kompetenz und Haltung

Rhetorikkurs für Frauen, Behinderten-WC und Gebetsraum: Gut gemeint — aber was ändert sich dadurch? Nicht viel. Entscheidend ist, individuelle Kompetenzen zu sehen, zu nutzen und zu fördern. Wie geht das jetzt? Haltung ist gefragt. Müssen Führungskräfte und Mitarbeitende auf die Psychobank, um an eingefahrenen Bahnen des Arbeitsalltags etwas zu ändern? Meine Antwort ist ganz einfach: Offen sein, positiv und neugierig auf Menschen. Viele Probleme lassen sich aus der eigenen Mitte lösen. Lassen Sie sich mitreißen — in meinem Vortrag „Was ist Diversity?“

Keynote 2

Gendern

Wie Sprache Talente anzieht (und sie abschreckt)

Alle ansprechen, mehr erreichen Unternehmen brauchen Talente, möglichst viele davon. Ein Beispiel: Sprachlich die Hälfte der Bevölkerung auszuschließen, sperrt viele kluge Köpfe aus — auch wenn dies gar nicht beabsichtigt ist. Damit meine ich nicht nur die Frauen, sondern alle. Positiv formuliert: Gendern ist ein Zeichen von Respekt und bedeutet, den Kreis der Angesprochenen so weit wie möglich zu ziehen. Einschließen statt ausschließen. Wie das zu erreichen ist, erkläre ich in meiner Keynote an vielen praktischen Beispielen.
Es gibt viele Möglichkeiten — ich stelle sie vor Viele denken sofort an Sternchen, Doppelpunkt und Co., wenn vom Gendern die Rede ist. Das muss nicht sein, denn zum Glück ist die deutsche Sprache vielfältig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, genderneutral zu schreiben — und zu sprechen! In meiner Keynote zeige ich, wie einfach Gendern sein kann und wie es in wenigen Schritten gelingt, kluge Lösungen zu finden.

Keynote 3

Unconscious Bias

Wie Unternehmen unbewusste Denkmuster entdecken

Verstehen, wie wir ticken

Wir lassen uns von zahlreichen unbewussten Denkmustern beeinflussen. Wo kommen die her und wie entstehen sie? Was ist überhaupt Unconscious Bias? Dahinter stecken Automatismen, die wir kaum steuern können. Einige davon stelle ich zum Vergnügen meines Publikums gern vor und erlebe immer gerne, wie sich alle in meinen Beispielen selbst gut wiederfinden können. Und damit sind wir mitten im Thema Diversity. Mir kommt es nicht darauf an, einen Maßnahmenkatalog vorzustellen, sondern die offene Diskussion darüber in Ihrem Unternehmen anzustoßen.

Verstehen, wie wir ticken Geschlechterklischees im Beruf — das große Thema „Geschlecht und Karriere“ beleuchte ich aus verschiedenen Perspektiven: Äußerlichkeiten, Stereotype, Führungskompetenz und sogenannte Male Privileges gehören dazu, um nur einige wichtige Verzerrungen zu nennen. Im Berufslltag spielen noch andere Biases eine Rolle. Mir geht es um Sensibilisierung: Wie lassen sich Biases erkennen und wie überwinden? In welche Fällen tappen wir im Berufsalltag immer wieder und wie können wir uns das bewusst machen? Aus „unbewusst“ „bewusst“ werden zu lassen — das ist das Ziel meiner Keynote über Unconscious Bias.

Stolpersteine der Vielfalt — auf Verhalten zu schauen ist wichtiger als Aktionismus

Unternehmen, die auf die Herausforderungen von Diversity reagieren, ordnen ihre Mitarbeitenden als Angehörige bestimmter Gruppen ein. Dabei agiert die Unternehmensführung, wie sie es gewohnt ist: ein Problem identifizieren, einen Maßnahmenkatalog entwickeln und ihn abarbeiten — fertig. Teams erreichen mehr, weil sie divers sind, weil die unterschiedlichsten Mitarbeitenden sich einbringen können. Genau darauf gehe ich ein, von den Basics bis zur gelebten Diversity.

Diversity sollte sich konzentrieren: auf Kompetenz und Haltung

Rhetorikkurs für Frauen, Behinderten-WC und Gebetsraum: Gut gemeint — aber was ändert sich dadurch? Nicht viel. Entscheidend ist, individuelle Kompetenzen zu sehen, zu nutzen und zu fördern. Wie geht das jetzt? Haltung ist gefragt. Müssen Führungskräfte und Mitarbeitende auf die Psychobank, um an eingefahrenen Bahnen des Arbeitsalltags etwas zu ändern? Meine Antwort ist ganz einfach: Offen sein, positiv und neugierig auf Menschen. Viele Probleme lassen sich aus der eigenen Mitte lösen. Lassen Sie sich mitreißen — in meinem Vortrag „Was ist Diversity?“

Alle ansprechen, mehr erreichen Unternehmen brauchen Talente, möglichst viele davon. Ein Beispiel: Sprachlich die Hälfte der Bevölkerung auszuschließen, sperrt viele kluge Köpfe aus — auch wenn dies gar nicht beabsichtigt ist. Damit meine ich nicht nur die Frauen, sondern alle. Positiv formuliert: Gendern ist ein Zeichen von Respekt und bedeutet, den Kreis der Angesprochenen so weit wie möglich zu ziehen. Einschließen statt ausschließen. Wie das zu erreichen ist, erkläre ich in meiner Keynote an vielen praktischen Beispielen.

Es gibt viele Möglichkeiten — ich stelle sie vor

Viele denken sofort an Sternchen, Doppelpunkt und Co., wenn vom Gendern die Rede ist. Das muss nicht sein, denn zum Glück ist die deutsche Sprache vielfältig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, genderneutral zu schreiben — und zu sprechen! In meiner Keynote zeige ich, wie einfach Gendern sein kann und wie es in wenigen Schritten gelingt, kluge Lösungen zu finden.

Verstehen, wie wir ticken

Wir lassen uns von zahlreichen unbewussten Denkmustern beeinflussen. Wo kommen die her und wie entstehen sie? Was ist überhaupt Unconscious Bias? Dahinter stecken Automatismen, die wir kaum steuern können. Einige davon stelle ich zum Vergnügen meines Publikums gern vor und erlebe immer gerne, wie sich alle in meinen Beispielen selbst gut wiederfinden können. Und damit sind wir mitten im Thema Diversity. Mir kommt es nicht darauf an, einen Maßnahmenkatalog vorzustellen, sondern die offene Diskussion darüber in Ihrem Unternehmen anzustoßen.

Welche Biases uns im Geschäftsleben begegnen und wie sie sich überwinden lassen Geschlechterklischees im Beruf — das große Thema „Geschlecht und Karriere“ beleuchte ich aus verschiedenen Perspektiven: Äußerlichkeiten, Stereotype, Führungskompetenz und sogenannte Male Privileges gehören dazu, um nur einige wichtige Verzerrungen zu nennen. Im Berufslltag spielen noch andere Biases eine Rolle. Mir geht es um Sensibilisierung: Wie lassen sich Biases erkennen und wie überwinden? In welche Fällen tappen wir im Berufsalltag immer wieder und wie können wir uns das bewusst machen? Aus „unbewusst“ „bewusst“ werden zu lassen — das ist das Ziel meiner Keynote über Unconscious Bias.

Die Idee hinter der Vielfalt— Diversity macht Unternehmen besser Meine Erfahrung: Diverse Teams erreichen bessere Lösungen für komplexe Probleme

Was biete ich Ihnen, wenn ich zu Ihnen komme? Zunächst eine Idee, was Diversity für Ihr Unternehmen bedeutet. Darüber hinaus erste Schritte der Umsetzung. Von der Reflexion zu ersten Maßnahmen: Ich zeige den Weg auf, von den Basics bis zur gelebten Diversity.

Der Weg zum Business-Erfolg — Diversity schafft neue Möglichkeiten Mein Tipp: den Blick schärfen!

Echte Vielfalt ist nicht schwer zu erreichen. Zunächst braucht es einen ersten Schritt: den Willen zur Veränderung, nicht nur in der Unternehmensführung und im leitenden Management, sondern auch unter den Mitarbeitenden. Mit meiner Diversity Keynote wecke ich Verständnis und zeige, dass es einfach ist, Diversität positiv zu sehen.

Immer für Überraschungen gut – Diversity ist komplex Mein Appell: dranbleiben!

Worum geht es in meinen Diversity Keynotes? Ich möchte Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie das Thema Diversity in Ihrem Unternehmen wieder auf die Tagesordnung setzen und damit Ihre Unternehmenskultur nachhaltig verbessern können.

Themen – weitere Beispiele

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Lernen Sie mich kennen, lassen Sie sich von meiner Begeisterung anstecken und gehen Sie mit mir erste Schritte, um Ihre Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.